Clipper Ship Tea Company

Ceylon Vithanakande Estate OP

Ceylon Vithanakande Estate OP - Main image
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Category: Ceylon (Sri Lanka) Schwarztee

Verkostungsnotizen: erdig mit Noten von Aprikose, Honig und Malz

Beschreibung: Ein knackiger und klarer Ceylon-Tee aus drahtigen schwarzen und goldenen Blättern. Dieser Tee ergibt eine komplexe bernsteinfarbene Tasse mit einem reichen Honigduft und runden Noten von Aprikose, Honig und Malz. Eine gute Wahl für alle, die einen mittelkräftigen Frühstückstee mögen.

Sri Lanka, früher bekannt als Ceylon, produziert seit Mitte der 1800 Jahre erstklassige Tees und ist heute eines der größten Teeanbauländer der Welt.

Vithanakande ist ein angesehenes, familiengeführtes Teegut im Distrikt Ratnapura in Sri Lanka. Dieses traditionsreiche Teegut blickt auf den üppigen Sinharaja-Regenwald. Das Klima dieser Region ist perfekt für den Anbau ihrer charakteristischen Tees mit schwarzen, gedrehten Blättern, die eine helle bernsteinfarbene Tasse, einen sanften Geschmack, eine leichte Malznote und eine mittlere bis vollmundige Textur ergeben.

Dieser vielseitige Schwarztee eignet sich gut pur oder mit Milch, Zucker oder Honig. Eine ausgezeichnete Wahl für Schwarztee-Liebhaber.

Zutaten: Ceylon-Schwarztee vom Vithanakande Estate in Sri Lanka in der Qualität OP (Orange Pekoe)

Zubereitungshinweise:1 gehäuften Teelöffel Tee pro 8 oz kochendem Wasser, 205-212 °F, für 3-4 Minuten ziehen lassen

Customer Reviews (4.8 / 5 · 5 reviews)

Miles M. ★★★★★

I wasn't expecting much from a Ceylon OP since I usually drink Assams, but this one won me over. The honey and malt sweetness hits first, then that earthy finish lingers nicely. The wiry gold-tipped leaves are a pretty touch too.

Abigail Q. ★★★★★

The apricot note really comes through in the finish, which I wasn’t expecting from a Ceylon. That honey maltiness balances the earthy bite beautifully, and the leaves hold up for two solid steeps. It’s my new afternoon ritual.

Emily ★★★★★

The dry leaves have that beautiful wiry gold-and-black look, and once brewed the cup turns a deep amber that smells like warm malt and apricot. It’s clean on the palate with no bitterness, even when I let it steep a bit longer than usual.